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Bücher

Die Grünen

Von der Protestbewegung zur etablierten Partei - Eine Bilanz

München 2009, C. Bertelsmann, 480 Seiten, Hardcover
 

b01"Ludger Volmer beschreibt den Aufstieg der Grünen aus der Perspektive des involvierten Akteurs, aber auch, vier Jahre nach seinem Ausscheiden aus der Politik, mit dem distanzierten Blick des Sozialwissenschaftlers. Am Ende steht die Frage nach der grünen Seele zwischen Machtpragmatik und sozialer Ökologie, nach den Optionen der Partei im Spannungsfeld neuer Bündniskonstellationen im Fünfparteiensystem. Volmers Buch ist somit auch die höchst aufschlussreiche Darstellung einer Epochenwende in der Politik- und Kulturgeschichte der alten und der neuen Bundesrepublik Deutschland."

Deutschlandfunk: "Thriller voll Insiderwissen"

"... ist es ein Buch, das sich gut lesen lässt. Faktenreich, mit viel Insider-Wissen und allem, was einen guten Thriller ausmacht. Fast eine Schöpfungsgeschichte - mit aufrechten Gläubigen, mit Falschspielern, gefallenen Engeln und unschuldigen Opfern, die den Ränkespielen der anderen zum Opfer fallen. Wollte man es darwinistisch lesen: Die gewieftesten Taktiker, die mit den spitzesten Zungen und besten Vernetzungen im Hinterzimmer beißen all jene weg, die die linke Idee, die die Seele der Grünen verteidigen wollen. ..."

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Die Grünen und die Außenpolitik - ein schwieriges Verhältnis

Eine Ideen-, Programm- und Ereignisgeschichte grüner Außenpolitik

Münster 1998, Westfälisches Dampfboot, 649 Seiten, Softcover

b02"Die Grünen und die Außenpolitik - da glaubt jeder Bescheid zu wissen: "Austritt aus der NATO" und "Abschaffung der Bundeswehr" heißt es, ein Pazifismus, der sich weigert, auch mit Waffen Menschenrechte zu verteidigen; dazu eine antiwestlich Grundhaltung, viele altlinke Einstellungen und Flügelkämpfe, die die Partei in die Spaltung treiben. So etwa sieht das grobe Bild aus, wenn grüne außenpolitische Positionen zur Debatte stehen. Kurzum: mit denen ist kein Staat zu machen."

"Der Autor, grünes Gründungsmitglied und langjähriges Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, korrigiert mit viel Insiderkenntnis diese Klischees."

Von der Friedens- und Dritte-Weltbewegung, über die Deutschland- und Europapolitik sowie die frühzeitige Kritik der internationalen Finanzpolitik bis zur Frage von Bundeswehreinsätzen und zivilen Alternativen zur traditionellen Sicherheitspolitik analysiert das Buch die Ideen, Programme und Aktivitäten der Grünen bis zum Eintritt in die erste rot-grüne Koalition auf Bundesebene im Oktober 1998

"Wer künftig etwas über grüne Außenpolitik wissen, schreiben, sagen will oder muss, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen. Solch eine Floskel hört man zuweilen. Hier trifft sie genau."
Egon Bahr, Dezember 1998

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Politik zwischen Kopf und Bauch

Zur Relevanz der Persönlichkeitsbildung in den politischen Konzepten der Studentenbewegung in der BRD (mit Karl-Heinz Lehnardt)

Bochum 1979, Druckladen-Verlag, Softcover, 271 Seiten
Antiquarisch ein Buch über die "Außerparlamentarische Opposition" der 1960er und die K-Gruppen der 1970er Jahre, orientierend bei der Gründung der Grünen

b03"Die Studentenbewegung war in den 1960er Jahren u.a. wegen des Verlustes bürgerlicher Identität entstanden. Konsequenterweise schloss ihr Programm die Neubestimmung von Subjektivität ein. Die Arbeit sucht die Odyssee dieser Bemühungen durch die "antiautoritäre" (APO), die "organisierte" (K-Gruppen) und die "Basisgruppen-Phase" der Studentenbewegung theoretisch-systematisch zu entschlüsseln: Demnach ist die Einbeziehung der Subjektivität der Akteure in die politische Theorie und Praxis zwar Verdienst der Studentenbewegung; allerdings wurde die innere Strukturierung des subjektiven Faktors in die Dimensionen des Bewusstseins und der Bedürfnisse immer wieder vernachlässigt. Die daraus entstandenen verkürzten Konzeptionen des handelnden Subjekts haben - in Korrespondenz mit objektiven Tendenzen - das relative Scheitern studentischer Aktivitäten mit bewirkt."

"hervorragend analysiertes Problem…anregend und theoretisch bedeutsam"
Leo Kofler, 1978

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